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Mit Spielen aufgewachsen.
Heute entwickeln wir selbst.
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Edutainment

Wissen wird
spielbar.
Spielend lernen

Entscheiden, ausprobieren und Zusammenhänge entdecken: Wir verbinden dein Thema mit einer Spielidee, die zur Zielgruppe passt.

Ausprobieren statt nur lesen

Lernen durch Handeln

  1. 01Erkunden
  2. 02Entscheiden
  3. 03Rückmeldung
  4. 04Neu versuchen

Eine Entscheidung macht Folgen sichtbar. Der nächste Versuch greift sie auf.

Ein Lernspiel als Beispiel
So könnte es aussehen

Erst freigeben. Dann drucken.Erst prüfen, dann los

Ein mögliches Lernspiel zu Abhängigkeiten im Arbeitsablauf – als statisches Konzept, keine Referenz und kein Wirksamkeitsnachweis.

A · Sofort

Sofort druckenDrucken

Text geändert: erneut drucken.

B · Zuerst

Erst freigebenFreigeben

Freigabe da: Der Druck kann starten.

  1. 01 / Aufgabe

    Ein Event vorbereitenEvent planen

    Der Entwurf ist fertig. Vor dem Druck fehlt noch die Freigabe.

  2. 02 / Entscheidung

    Einen Weg wählenWeg wählen

    Die Spielenden wählen: direkt drucken oder zuerst freigeben lassen.

  3. 03 / Rückmeldung

    Die Folge verstehenFolgen verstehen

    Die Rückmeldung zeigt die Folge der Entscheidung. Anschließend kann ein anderer Weg ausprobiert werden.

  4. 04 / Lernziel

    Abhängigkeiten erkennenAbläufe verstehen

    Welche Voraussetzung braucht der nächste Schritt? Eine neue Situation greift diesen Zusammenhang wieder auf.

Mögliche Arbeitsergebnisse

Lernziel und Ablaufskizze → Entscheidung mit fachlich abgestimmter Rückmeldung → Prototyp für einen Test mit der Zielgruppe. Inhalte und Umfang stimmen wir gemeinsam ab.

01 / Der Lernweg

Vier Bausteine für ein gutes Lernspiel.Der Weg zum Lernspiel

Am Beispiel des Druckablaufs: Aus einem Lernziel wird eine Entscheidung mit nachvollziehbaren Folgen.

  1. 01 / Baustein

    Lernziel

    Was soll klarer werden?

    Freigabe kommt vor Druck.

  2. 02 / Baustein

    Zielgruppe

    Wer spielt mit welchem Vorwissen?

    Menschen, die den Ablauf neu kennenlernen.

  3. 03 / Baustein

    Spielhandlung

    Was wird selbst entschieden?

    Jetzt drucken oder Freigabe abwarten?

  4. 04 / Baustein

    Rückmeldung

    Wie werden Folgen sichtbar?

    Eine Änderung führt zum erneuten Druck.

02 / Einsatzfelder

Welches Thema soll erlebbar werden?Dein Lernthema

Vom ersten Kennenlernen bis zum Ausprobieren von Entscheidungen: Die Spielhandlung richtet sich nach deinem Inhalt.

Abläufe kennenlernen

Neue Mitarbeitende können sich spielerisch mit Abläufen und Situationen vertraut machen. Eine mögliche Aufgabe: die passenden Schritte für einen Arbeitsablauf finden.

Zusammenhänge entdecken

Komplexe Themen lassen sich in überschaubare Aufgaben zerlegen. Eine mögliche Spielhandlung: einzelne Bausteine verändern und die Auswirkungen beobachten.

Entscheidungen erproben

Ein Spiel kann einen geschützten Rahmen für unterschiedliche Wege bieten. Eine mögliche Aufgabe: eine Situation einschätzen und die Folgen der eigenen Wahl erkunden.

03 / Inhalt trifft Spiel

Was wir gemeinsam klären.Gemeinsam starten

Was brauchen wir von euch?

Ein Thema, die Zielgruppe und ein erstes Lernziel. Bestehende Materialien helfen dabei, die Inhalte einzuordnen.

Wie passt das Lernen zur Spielmechanik?

Lernziel und Spielhandlung werden gemeinsam gedacht. Ein früher Prototyp hilft zu prüfen, ob die Verbindung verständlich ist und sich gut spielen lässt.

Nächster Schritt

Welches Thema möchtest du spielbar machen?Dein Lernspiel

Beschreibe kurz, wer etwas lernen soll und worum es geht. Bestehende Materialien und erste Ideen können wir im Gespräch gemeinsam einordnen.